Gehe zu Inhalt

Cookies auf der Website des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich

Um unseren NutzerInnen die bestmögliche Browsing-Anwendung auf unserer Website zu ermöglichen, setzen wir Cookies ein. Wir nutzen Google Analytics ausschließlich zu statistischen Zwecken.

Weiter
 
 
 
18-09-2019
 .

Mehr als 8 Millionen Euro an EU-Hilfen nach Wetterschäden in Österreich

Das Europäische Parlament gibt Mittel aus dem EU-Haushalt für die Behebung von Wetterschäden von 2018 frei. Mit 8 154 899 Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds soll Österreich beim Wiederaufbau geholfen werden. Auch Italien und Rumänien erhalten finanzielle Unterstützung.

Illustration: Überschwemmung
Illustration: Überschwemmung

Die Abgeordneten haben Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds in Höhe von insgesamt 293,5 Millionen Euro für Österreich, Italien und Rumänien nach den Naturkatastrophen im Jahr 2018 bewilligt, mit 645 Stimmen dafür, 18 dagegen und 30 Enthaltungen. Der Hauptempfänger Italien erhält 277,2 Millionen Euro, Rumänien 8,2 Millionen Euro.

In Österreich wurde der bei weitem größte Schaden in Kärnten und in Osttirol verursacht. Starke Regenfälle und Stürme führten zu Überschwemmungen von Gebäuden, erheblichen Windschäden in Wäldern, Erdrutschen und Stromausfällen, so die EU-Kommission.

Österreich erhält die EU-Hilfen als betroffener Nachbarstaat Italiens, wo dieselben Wettererscheinungen weitaus größere Schäden angerichtet haben.

Weitere Informationen enthält der Vorschlag der EU-Kommission sowie der Bericht des EP-Berichterstatters Siegfried Muresan, (EVP, RO), der die Finanzhilfen befürwortet hat.

 

WEITERE INFORMATIONEN:

Der verabschiedete Text wird hier verfügbar sein (unter folgendem Datum: 18.09.2019)
EP-Hintergrundinformationen: „Amending budget No 3/2019 - Mobilisation of the EU Solidarity Fund (Romania, Italy and Austria)“ (EN)
Berichterstatter Siegfried Muresan, (EPP, RO)
Merkblatt zu den Verfahrensschritten (2019/2023(BUD))