GAP-Strategieplanung: Operative Perspektiven

04-09-2019

Erstmals in der Geschichte der Gemeinsamen Agrar-politik (GAP) wird vorgeschlagen, dass Interventionen, die gemäß der Säule I (namentlich Markt- und Einkommens¬stützung) und gemäß der Säule II (ländliche Entwicklung) der GAP zur Verfügung stehen, in einem strategischen Plan für alle GAP-Ausgaben kombiniert werden. Mit diesem Dokument soll ein besseres Verständnis ermög¬licht und Einblicke in den Vorschlag der Europä¬ischen Kommission für dieses neue Umsetzungsmodell für die GAP nach 2020 gewährt werden. Im Rahmen des Vorschlags der Kommission würde den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Entscheidung darüber einge¬räumt, wie sie die allgemeinen und besonderen Ziele der GAP am besten erreichen können. Sie wären für die Erstellung eines GAP-Strategieplans zuständig, in dem sie Zielwerte festlegen, die im anschließenden Pro-gramm¬planungszeitraum zu erreichen sind. Zwar würde das neue Umsetzungsmodell den Mitglied¬staaten die Möglichkeit geben, die Instrumente und Maßnahmen der GAP auf ihre besonderen Bedürfnisse zuzuschneiden, die Kapazitäten für strategische Planung der Verwaltungen in den Mitgliedstaaten wür¬den mit diesem Ansatz jedoch erheblich strapaziert. In diesem Dokument wird eine Reihe von operativen Fragen untersucht, die als Anregungen für das laufende Gesetzgebungsverfahren dienen.

Erstmals in der Geschichte der Gemeinsamen Agrar-politik (GAP) wird vorgeschlagen, dass Interventionen, die gemäß der Säule I (namentlich Markt- und Einkommens¬stützung) und gemäß der Säule II (ländliche Entwicklung) der GAP zur Verfügung stehen, in einem strategischen Plan für alle GAP-Ausgaben kombiniert werden. Mit diesem Dokument soll ein besseres Verständnis ermög¬licht und Einblicke in den Vorschlag der Europä¬ischen Kommission für dieses neue Umsetzungsmodell für die GAP nach 2020 gewährt werden. Im Rahmen des Vorschlags der Kommission würde den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Entscheidung darüber einge¬räumt, wie sie die allgemeinen und besonderen Ziele der GAP am besten erreichen können. Sie wären für die Erstellung eines GAP-Strategieplans zuständig, in dem sie Zielwerte festlegen, die im anschließenden Pro-gramm¬planungszeitraum zu erreichen sind. Zwar würde das neue Umsetzungsmodell den Mitglied¬staaten die Möglichkeit geben, die Instrumente und Maßnahmen der GAP auf ihre besonderen Bedürfnisse zuzuschneiden, die Kapazitäten für strategische Planung der Verwaltungen in den Mitgliedstaaten wür¬den mit diesem Ansatz jedoch erheblich strapaziert. In diesem Dokument wird eine Reihe von operativen Fragen untersucht, die als Anregungen für das laufende Gesetzgebungsverfahren dienen.