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31-10-2013

Bürgerforum zum Thema Jugendarbeitslosigkeit (6. bis 8. November 2013)

Im Rahmen des Bürgerforums des Europäischen Parlaments zum Thema Jugendarbeitslosigkeit, das vom Mittwoch, 6. November, bis zum Freitag, 8. November 2013, in Brüssel stattfindet, sollen junge Menschen aus ganz Europa zusammenkommen, um über die aktuellen Herausforderungen auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu debattieren.

Zu dieser Konferenz werden je Mitgliedstaat der Europäischen Union zwei junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren eingeladen – und zwar ein Arbeitnehmer und ein Arbeitsloser. Sie werden mit den Teilnehmern aus den anderen Mitgliedstaaten diskutieren und dabei von Sachverständigen verschiedener Gebiete, die mit dem Thema Jugendarbeitslosigkeit in Zusammenhang stehen, unterstützt. Die Empfehlungen, die sich im Rahmen dieses Bürgerforums ergeben, werden den Entscheidungsträgern der EU übermittelt.

Die Teilnehmer berichten der Agora, für die drei Tage vorgesehen sind, über ihre eigenen Erfahrungen, diskutieren mit anderen jungen Menschen aus Europa und arbeiten für die EU-Politiker Empfehlungen zum Thema Jugendarbeitslosigkeit aus.

Die Agora - das Bürgerforum des Europäischen Parlaments

Das Europäische Parlament organisiert seit 2007 unter der Bezeichnung Agora oder Bürgerforum Anhörungen der Zivilgesellschaft. Die Bürger-Agora schlägt eine Brücke zwischen dem Europäischen Parlament und der europäischen Zivilgesellschaft. Sie ist sowohl von ihrer Struktur als auch von ihrer Breite her ein einzigartiges Instrument für die Diskussion über Themen auf der Gesetzgebungsagenda des Parlaments mit den Bürgern.

Die Agora bietet Raum für freimütige Debatten mit dem Ziel, zur Analyse oder zu den Maßnahmen, die zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen in Europa zu treffen sind, Einvernehmen zu erreichen oder die unterschiedlichen Meinungen innerhalb der Zivilgesellschaft aufzuzeigen.

Die EU entwickelt ihre nächsten Initiativen und die Organisationen der europäischen Zivilgesellschaft sind aufgefordert, sich zu äußern, ihre Analysen und Vorschläge vorzutragen und darzulegen, welche Rolle sie bei künftigen Maßnahmen der EU übernehmen wollen.
Die Agora-Schlussfolgerungen werden von den Vertretern der Zivilgesellschaft verfasst, den europäischen und nationalen Institutionen übermittelt und an alle Beteiligten verteilt.

 

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