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23-09-2020
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Europäische HausParlamente

Diskutiert mit den österreichischen Abgeordneten Othmar Karas, Andreas Schieder, Claudia Gamon, Monika Vana und Georg Mayer über die Zukunft der europäischen Solidarität.

Die Corona-Krise zieht gesundheitliche und ökonomische Folgen bisher unbekannten Ausmaßes nach sich. In ihrem Verlauf wurden unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse der EU-Länder deutlich und schmerzhafte Erinnerungen an die Finanzkrise geweckt. Gleichermaßen unbekannten Ausmaßes wurden politische Entscheidungen getroffen, die verdeutlicht haben, wie groß der politische Handlungsspielraum ist. Es stellt sich die Frage: Soll sich die EU in Richtung mehr gegenseitiger Solidarität entwickeln?

Diskutiert mit den österreichischen Abgeordneten Othmar Karas (ÖVP, EVP), Andreas Schieder (SPÖ, S&D), Claudia Gamon (NEOS, Renew Europe), Monika Vana (Grüne, Greens/EVA) und Georg Mayer (FPÖ, ID) über die Zukunft der europäischen Solidarität anhand von drei Teilaspekten:

  • Wirtschaftliche Solidarität zwischen Mitgliedstaaten
  • Soziale Gerechtigkeit zwischen Mitgliedstaaten
  • Bedeutung des Klimawandels im Kontext der Generationengerechtigkeit

In Kooperation mit Pulse of Europe – Austria laden wir zu insgesamt fünf HausParlamenten ins Haus der Europäischen Union.

Ein HausParlament ist ein Treffen von vier bis acht Personen, bei dem eine europäische Fragestellung diskutiert und zu beantworten versucht wird.

Zu jedem der wählbaren Termine wird ein anderer Abgeordneter Gastgeber sein. Die Einteilung erfolgt nach Zufallsprinzip.

Termine:

Montag, 28. 09. 2020 um 10 Uhr

Mittwoch, 30.09. um 14 Uhr (online)

Donnerstag, 01.10. um 17:30 Uhr (online)

Freitag, 02.10. um 14 Uhr

Freitag, 09.10. um 14 Uhr

Anmeldungen unter kontakt-at@gemeinsamfuer.eu

 

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