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Angelika NIEBLER Angelika NIEBLER
Angelika NIEBLER

poslanecký klub Evropské lidové strany (Křesťanských demokratů)

Členka

Německo - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (Německo)

Datum narození : , München

Písemná vysvětlení hlasování Angelika NIEBLER

Poslanci mohou podat písemné vysvětlení svého hlasování v plénu. Článek 194 jednacího řádu

Rozdíly v odměňování žen a mužů (B9-0069/2020, B9-0073/2020, B9-0083/2020, B9-0084/2020) DE

30-01-2020

Wir – die Abgeordneten der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament: Bentele, Berger, Caspary, Doleschal, Düpont, Ehler, Ferber, Gahler, Gieseke, Herbst, Hohlmeier, Jahr, Liese, Lins, McAllister, Mortler, Niebler, Radtke, Schneider, Schulze, Schwab, Seekatz, Verheyen, Voss, Walsmann, Weber, Wieland – haben heute für diese Entschließung gestimmt, da sie ein wichtiges Signal an unsere Gesellschaft ist, das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen endlich zu überwinden.
Allerdings sind die Passagen der Entschließung, die verbindliche europäische Vorgaben zur Lohntransparenz im privaten wie im öffentlichen Sektor fordern, in unseren Augen eine übermäßige Einmischung in nationalstaatliche Angelegenheiten. Diese Herangehensweise lehnen wir ab und haben deshalb auch gegen die entsprechenden Passagen gestimmt.
Dazu kommt, dass in der Entschließung verbindliche Maßnahmen gefordert werden, die für KMU nicht umsetzbar sind.
Wir erkennen an, dass sich ein Wandel in dieser Sache nicht von selbst einstellen wird. Die Forderung in der Entschließung, nach der die Rolle der Sozialpartner bei der Lohnfindung gestärkt werden soll, unterstützen wir sehr. Dies gilt auch für die Forderung, dass sich die Rahmenbedingungen ändern müssen, z. B. durch eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten in Betrieben, dem Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen, oder Hilfe bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch die Arbeitsmarktsegregation ist anzugehen, da Frauen immer noch in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt sind.

Klimatická a environmentální krize (RC-B9-0209/2019, B9-0209/2019, B9-0211/2019, B9-0212/2019, B9-0215/2019, B9-0216/2019, B9-0218/2019, B9-0220/2019) DE

28-11-2019

Die Mitglieder der CSU-Europagruppe erklären zur Entschließung „Klima- und Umweltnotstand“ Folgendes:
Wir stehen für konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz. Wer den Klimanotstand ausruft, spielt mit einem gefährlichen Begriff, mit dem einst Grundrechte und Demokratie außer Kraft gesetzt wurden, und suggeriert, dass Sofortmaßnahmen notwendig sind, die Europa alleine nicht liefern kann.
Mit Symbolpolitik werden wir der Herausforderung des Klimaschutzes nicht gerecht. Wir müssen große Schritte tun und dabei kühlen Kopf bewahren. Panikmache ist eine unverantwortliche Politik. Wir müssen bei den ambitionierten Maßnahmen zum Klimaschutz die Menschen mitnehmen. Klimaschutz-Konzepte müssen wir mit und nicht gegen die Industrie entwickeln, um die Arbeitsplätze bei uns zu halten. Die Innovationsfähigkeit und Technologieführerschaft unserer Unternehmen zu stärken, wird der europäische Weg der Zukunft sein. Nur so schaffen wir die Arbeitsplätze von morgen.
Deshalb konnten wir der Entschließung und der damit verbundenen „Ausrufung des Klimanotstandes“ nicht zustimmen.

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