Energie aus erneuerbaren Quellen

01-01-2018

Erneuerbare Energieträger (Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft, Meeresenergie, Geothermie, Biomasse und Biokraftstoffe) sind Alternativen zu fossilen Brennstoffen und tragen dazu bei, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die Energieversorgung zu diversifizieren und die Abhängigkeit von unzuverlässigen und instabilen Märkten für fossile Brennstoffe, insbesondere Erdöl und Erdgas, zu verringern. Die EU-Rechtsvorschriften zur Förderung erneuerbarer Energieträger wurden in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt. 2009 legten die Staats- und Regierungschefs der EU das Ziel fest, bis 2020 einen Anteil von mindestens 20 % Energie aus erneuerbaren Quellen am Gesamtenergieverbrauch der EU zu erreichen. 2018 wurde ein Anteil von mindestens 32 % Energie aus erneuerbaren Quellen am Gesamtenergieverbrauch der EU bis 2030 vereinbart. Derzeit wird der künftige strategische Rahmen für den Zeitraum nach 2030 diskutiert.

Erneuerbare Energieträger (Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft, Meeresenergie, Geothermie, Biomasse und Biokraftstoffe) sind Alternativen zu fossilen Brennstoffen und tragen dazu bei, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, die Energieversorgung zu diversifizieren und die Abhängigkeit von unzuverlässigen und instabilen Märkten für fossile Brennstoffe, insbesondere Erdöl und Erdgas, zu verringern. Die EU-Rechtsvorschriften zur Förderung erneuerbarer Energieträger wurden in den vergangenen Jahren erheblich weiterentwickelt. 2009 legten die Staats- und Regierungschefs der EU das Ziel fest, bis 2020 einen Anteil von mindestens 20 % Energie aus erneuerbaren Quellen am Gesamtenergieverbrauch der EU zu erreichen. 2018 wurde ein Anteil von mindestens 32 % Energie aus erneuerbaren Quellen am Gesamtenergieverbrauch der EU bis 2030 vereinbart. Derzeit wird der künftige strategische Rahmen für den Zeitraum nach 2030 diskutiert.