100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern: Brücken bauen in den türkisch-armenischen Beziehungen

10-04-2015

Am 24. April jeden Jahres wird ein Gedenktag abgehalten, mit dem an den Völkermord an den Armeniern erinnert werden soll. Die Umsiedlung der osmanischen Armenier im Jahr 1915, also vor genau 100 Jahren, ist nach wie vor eine der zentralen und besonders strittigen Fragen in den türkisch-armenischen Beziehungen. Hunderttausende Armenier wurden unter äußerst harten Bedingungen umgesiedelt. Die Opferzahlen unter den Armeniern waren hoch und die zugrunde liegenden Ursachen sorgen dafür, dass dieses Thema auch heute noch sehr kontrovers diskutiert wird. Wie können die beiden Länder 100 Jahre später eine wirksame Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen aufbauen?

Am 24. April jeden Jahres wird ein Gedenktag abgehalten, mit dem an den Völkermord an den Armeniern erinnert werden soll. Die Umsiedlung der osmanischen Armenier im Jahr 1915, also vor genau 100 Jahren, ist nach wie vor eine der zentralen und besonders strittigen Fragen in den türkisch-armenischen Beziehungen. Hunderttausende Armenier wurden unter äußerst harten Bedingungen umgesiedelt. Die Opferzahlen unter den Armeniern waren hoch und die zugrunde liegenden Ursachen sorgen dafür, dass dieses Thema auch heute noch sehr kontrovers diskutiert wird. Wie können die beiden Länder 100 Jahre später eine wirksame Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitiges Vertrauen aufbauen?