Überprüfung der Barcelona-Ziele

15-11-2013

Im Jahr 2002 beschloss der Europäische Rat in Barcelona, Zielvorgaben für die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungseinrichtungen festzulegen. Die Mitgliedstaaten einigten sich darauf, bis 2010 für mindestens 90 % der Kinder zwischen drei Jahren und dem Schulpflichtalter und für mindestens 33 % der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. In dem von der Fachabteilung organisierten Workshop wird eine Bestandsaufnahme der Lage in Belgien, Frankreich, Deutschland, Lettland, den Niederlanden und der Slowakei vorgenommen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Krise analysiert und es wird untersucht, inwieweit das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen mit anderen politischen Maßnahmen kombiniert wird, um die Beschäftigung von Frauen und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben zu fördern.

Im Jahr 2002 beschloss der Europäische Rat in Barcelona, Zielvorgaben für die Verfügbarkeit von Kinderbetreuungseinrichtungen festzulegen. Die Mitgliedstaaten einigten sich darauf, bis 2010 für mindestens 90 % der Kinder zwischen drei Jahren und dem Schulpflichtalter und für mindestens 33 % der Kinder unter drei Jahren Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. In dem von der Fachabteilung organisierten Workshop wird eine Bestandsaufnahme der Lage in Belgien, Frankreich, Deutschland, Lettland, den Niederlanden und der Slowakei vorgenommen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Krise analysiert und es wird untersucht, inwieweit das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen mit anderen politischen Maßnahmen kombiniert wird, um die Beschäftigung von Frauen und die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben zu fördern.

Externe Autor

Janneke Plantenga (Utrecht University School of Economics), Alexandra Scheele (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg), Jan Peeters (Centre for Innovation in the Early Years, Ghent University), Olga Rastrigina (Institute for Social and Economic Research, University of Essex), Magdalena Piscová (Slovak Academy of Sciences, Bratislava) and Olivier Thévenon (Institut national d’études démographiques, Paris)