„MEP 2025“: Vorbereitung des künftigen Arbeitsumfelds für Mitglieder des Europäischen Parlaments - Ermittlung künftiger Technologieentwicklungen, die sich auf die Gesellschaft und somit auch auf die Arbeitsstrukturen und -prozesse des Europäischen Parlaments auswirken können

13-03-2012

Das Europäische Parlament befasst sich derzeit mit einer Reihe von anspruchsvollen Fragen hinsichtlich der künftigen Organisation seiner Arbeit und sucht nach Wegen, wie die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) diese unterstützen kann. Diese Studie basiert weitgehend auf der Analyse von Fachliteratur. Während die Studie Teil einer umfassenderen Arbeit ist, die den ehrgeizigen Titel „MdEP 2025“ trägt, zeigt die vorliegende Untersuchung, dass die rasanten Veränderungen sowohl in der Technologie als auch der demokratischen Entwicklung uns vor enorme Herausforderungen stellen, will man anderthalb Jahrzehnte in die Zukunft blicken. In der Tat könnten differenziertere Formen der prospektiven Analyse und Studie, in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt, dem Europäischen Parlament letztendlich von größerer Hilfe sein. Daher wird in der Studie vorgeschlagen, die Zukunft der „demokratischen Innovation“ regelmäßig zu analysieren.

Das Europäische Parlament befasst sich derzeit mit einer Reihe von anspruchsvollen Fragen hinsichtlich der künftigen Organisation seiner Arbeit und sucht nach Wegen, wie die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) diese unterstützen kann. Diese Studie basiert weitgehend auf der Analyse von Fachliteratur. Während die Studie Teil einer umfassenderen Arbeit ist, die den ehrgeizigen Titel „MdEP 2025“ trägt, zeigt die vorliegende Untersuchung, dass die rasanten Veränderungen sowohl in der Technologie als auch der demokratischen Entwicklung uns vor enorme Herausforderungen stellen, will man anderthalb Jahrzehnte in die Zukunft blicken. In der Tat könnten differenziertere Formen der prospektiven Analyse und Studie, in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt, dem Europäischen Parlament letztendlich von größerer Hilfe sein. Daher wird in der Studie vorgeschlagen, die Zukunft der „demokratischen Innovation“ regelmäßig zu analysieren.