Grenzüberschreitende Rückgabeforderungen für bei bewaffneten Konflikten und Kriegen geplünderte Kunst und Alternativen zu Gerichtsverfahren

19-05-2016

Diese Studie wurde auf Antrag des JURI-Ausschusses von der Fachabteilung für Bürgerrechte und konstitutionelle Angelegenheiten des Europäischen Parlaments in Auftrag gegeben und überwacht. Die Rückgabe von bei vergangenen oder laufenden bewaffneten Konflikten geplünderter Kunst stellt für unsere Gesellschaften ein großes Problem dar. Die Einforderung der Rückgabe vor Gericht – oft in ausländischen Staaten – hat sich als schwierig erwiesen. Aus diesem Grund nehmen die betroffenen Parteien immer häufiger alternative Streitbeilegungsmechanismen anstelle von Gerichtsverfahren in Anspruch. Im Rahmen dieser Studie werden rechtliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Rückgabeforderungen für Kunst geprüft und politische Empfehlungen für die Staaten und die EU-Institutionen mit dem Ziel formuliert, diese Schwierigkeiten zu überwinden und gerechte und faire Lösungen zu erzielen.

Diese Studie wurde auf Antrag des JURI-Ausschusses von der Fachabteilung für Bürgerrechte und konstitutionelle Angelegenheiten des Europäischen Parlaments in Auftrag gegeben und überwacht. Die Rückgabe von bei vergangenen oder laufenden bewaffneten Konflikten geplünderter Kunst stellt für unsere Gesellschaften ein großes Problem dar. Die Einforderung der Rückgabe vor Gericht – oft in ausländischen Staaten – hat sich als schwierig erwiesen. Aus diesem Grund nehmen die betroffenen Parteien immer häufiger alternative Streitbeilegungsmechanismen anstelle von Gerichtsverfahren in Anspruch. Im Rahmen dieser Studie werden rechtliche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Rückgabeforderungen für Kunst geprüft und politische Empfehlungen für die Staaten und die EU-Institutionen mit dem Ziel formuliert, diese Schwierigkeiten zu überwinden und gerechte und faire Lösungen zu erzielen.