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Commitments made at the hearing of Valdis DOMBROVSKIS, Executive Vice-President-designate - An Economy that Works for People

22-11-2019

The commissioner-designate, Valdis Dombrovskis, appeared before the European Parliament on 08 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committee on Economic and Monetary Affairs and the Committee on Employment and Social Affairs. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document.

The commissioner-designate, Valdis Dombrovskis, appeared before the European Parliament on 08 October 2019 to answer questions from MEPs in the Committee on Economic and Monetary Affairs and the Committee on Employment and Social Affairs. During the hearing, he made a number of commitments which are highlighted in this document.

Europäisches Finanzaufsichtssystem (ESFS)

01-02-2018

Das Europäische Finanzaufsichtssystem (ESFS) ist ein mehrstufiges System aus Behörden für die Finanzaufsicht auf Mikro- und Makroebene, das für eine konsistente und kohärente Finanzaufsicht in der EU sorgen soll. Es umfasst den Europäischen Ausschuss für Systemrisiken (ESRB), die drei Europäischen Aufsichtsbehörden (EBA, ESMA und EIOPA) und die nationalen Aufsichtsbehörden. Das ESFS hat sich beständig weiterentwickelt, um dem sich wandelnden Kontext, in dem es tätig ist, Rechnung zu tragen, insbesondere ...

Das Europäische Finanzaufsichtssystem (ESFS) ist ein mehrstufiges System aus Behörden für die Finanzaufsicht auf Mikro- und Makroebene, das für eine konsistente und kohärente Finanzaufsicht in der EU sorgen soll. Es umfasst den Europäischen Ausschuss für Systemrisiken (ESRB), die drei Europäischen Aufsichtsbehörden (EBA, ESMA und EIOPA) und die nationalen Aufsichtsbehörden. Das ESFS hat sich beständig weiterentwickelt, um dem sich wandelnden Kontext, in dem es tätig ist, Rechnung zu tragen, insbesondere der Einführung der Bankenunion, dem Ziel der Entwicklung einer Kapitalmarktunion und dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU.

Finanzdienstleistungspolitik

01-02-2018

Die Finanzdienstleistungen sind ein äußerst wichtiger Bereich, auf den sich viele Maßnahmen der EU zur Vollendung des Binnenmarkts im Rahmen des freien Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs erstrecken. Die Fortschritte bei der Integration wurden in verschiedenen Phasen erzielt: 1. Abschaffung nationaler Eintrittsbarrieren (1957-1973), 2. Harmonisierung der nationalen Rechtsvorschriften und Strategien (1973-1983), 3. Vollendung des Binnenmarkts (1983-1992), 4. Schaffung des einheitlichen Währungsraums ...

Die Finanzdienstleistungen sind ein äußerst wichtiger Bereich, auf den sich viele Maßnahmen der EU zur Vollendung des Binnenmarkts im Rahmen des freien Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs erstrecken. Die Fortschritte bei der Integration wurden in verschiedenen Phasen erzielt: 1. Abschaffung nationaler Eintrittsbarrieren (1957-1973), 2. Harmonisierung der nationalen Rechtsvorschriften und Strategien (1973-1983), 3. Vollendung des Binnenmarkts (1983-1992), 4. Schaffung des einheitlichen Währungsraums und Zeit vor der Krise (1999-2007) und 5. Weltfinanzkrise und Reformen nach der Krise (ab 2007). Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU bringt eine Reihe neuer Herausforderungen mit sich, die sich auf die Finanzdienstleistungsbranche innerhalb der EU und darüber hinaus auswirken können.

Wettbewerbspolitik

01-02-2018

Das wichtigste Ziel der Wettbewerbsvorschriften der EU besteht darin, das ordnungsgemäße Funktionieren des Binnenmarkts der Union zu ermöglichen, zumal dieser ein entscheidender Faktor für das Wohlergehen der Bürger, der Unternehmen und der gesamten Gesellschaft der EU ist. Zu diesem Zweck enthält der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) Vorschriften, durch die Beschränkungen und Verzerrungen des Wettbewerbs auf dem Binnenmarkt verhindert werden sollen. Dazu werden insbesondere ...

Das wichtigste Ziel der Wettbewerbsvorschriften der EU besteht darin, das ordnungsgemäße Funktionieren des Binnenmarkts der Union zu ermöglichen, zumal dieser ein entscheidender Faktor für das Wohlergehen der Bürger, der Unternehmen und der gesamten Gesellschaft der EU ist. Zu diesem Zweck enthält der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) Vorschriften, durch die Beschränkungen und Verzerrungen des Wettbewerbs auf dem Binnenmarkt verhindert werden sollen. Dazu werden insbesondere wettbewerbswidrige Vereinbarungen zwischen Unternehmen und der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Unternehmen, die dem Handel zwischen den Mitgliedstaaten abträglich sein könnten, verboten. Auch Unternehmenszusammenschlüsse und Übernahmen von EU-weiter Bedeutung werden von der Europäischen Kommission kontrolliert und können in bestimmten Fällen untersagt werden, wenn sie eine beträchtliche Verringerung des Wettbewerbs zur Folge hätten. Außerdem sind staatliche Beihilfen zugunsten bestimmter Unternehmen oder Erzeugnisse, die zu Wettbewerbsverzerrungen führen, verboten, können aber in bestimmten Fällen genehmigt werden. Vorbehaltlich bestimmter Freistellungen gelten die Wettbewerbsbestimmungen auch für öffentliche Unternehmen, öffentliche Dienstleistungen und Dienstleistungen von allgemeinem Interesse.

Level-2 measures under the Benchmarks Regulation

06-06-2017

This briefing has been drawn up to support ECON’s work on the scrutiny of delegated acts, in particular for the discussion of 8 June 2017 on Level-2 measures under Regulation (EU) No 2016/1011 on indices used as benchmarks in financial instruments and financial contracts or to measure the performance of investment funds.

This briefing has been drawn up to support ECON’s work on the scrutiny of delegated acts, in particular for the discussion of 8 June 2017 on Level-2 measures under Regulation (EU) No 2016/1011 on indices used as benchmarks in financial instruments and financial contracts or to measure the performance of investment funds.