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Unfair trading practices in the food supply chain

06-05-2019

The food supply chain ensures that food and drink products are delivered to the public. It affects all consumers in the EU. The final price paid by the consumer is impacted by the number of participants in the food supply chain. While the single market has brought benefits to operators in the supply chain through more market opportunities and a larger customer base, it has also brought challenges. Structural changes have occurred, leading to different levels of bargaining power and imbalances between ...

The food supply chain ensures that food and drink products are delivered to the public. It affects all consumers in the EU. The final price paid by the consumer is impacted by the number of participants in the food supply chain. While the single market has brought benefits to operators in the supply chain through more market opportunities and a larger customer base, it has also brought challenges. Structural changes have occurred, leading to different levels of bargaining power and imbalances between actors in the chain. The abuse of such differences may lead to unfair trading practices. To strengthen the position of smaller operators (farmers) in the food supply chain, in April 2018 the European Commission proposed a new directive on unfair trading practices. Trilogue discussions began in October 2018 after a successful vote in plenary. The final agreed text was adopted by both Parliament and Council at first reading, and signed on 17 April. Member States must now incorporate its provisions into national law, and apply them by 1 November 2021.

Unfair trading practices in the food supply chain

05-07-2018

The Commission proposal aims to strengthen the resilience of weaker operators in the food supply chain and improve its functioning. The supporting impact assessment appears to be substantially constrained by the limited evidence base. The data on the scale of the problem seems limited and precise quantifications of costs and benefits of the option packages was not feasible. The stakeholder consultation activities, on the other hand, have largely followed the requirements of the Better Regulation ...

The Commission proposal aims to strengthen the resilience of weaker operators in the food supply chain and improve its functioning. The supporting impact assessment appears to be substantially constrained by the limited evidence base. The data on the scale of the problem seems limited and precise quantifications of costs and benefits of the option packages was not feasible. The stakeholder consultation activities, on the other hand, have largely followed the requirements of the Better Regulation Guidelines.

Contracts for the supply of digital content and digital services

19-02-2018

On 21 November 2017, the European Parliament's Internal Market and Consumer Committee (IMCO) and Legal Affairs Committee (JURI) adopted their joint report on the European Commission's proposal for a directive regulating the private-law aspects of contracts for the supply of digital content and digital services in the internal market. The Council of the EU agreed on a general approach in June 2017. Trilogue meetings began on 5 December 2017 and are still on-going. The main changes proposed by the ...

On 21 November 2017, the European Parliament's Internal Market and Consumer Committee (IMCO) and Legal Affairs Committee (JURI) adopted their joint report on the European Commission's proposal for a directive regulating the private-law aspects of contracts for the supply of digital content and digital services in the internal market. The Council of the EU agreed on a general approach in June 2017. Trilogue meetings began on 5 December 2017 and are still on-going. The main changes proposed by the joint report of the two Parliament committees are concerned with the duration of legal guarantees for digital content and services, liability for hidden defects and the short-term right to reject defective digital content. An issue which is still being discussed is the relationship between the directive and EU public law rules on the protection of personal data. Fourth edition. The 'EU Legislation in Progress' briefings are updated at key stages throughout the legislative procedure. To view previous editions of this briefing, please see: PE 608.748 (October 2017).

Die Entwicklung neuer Kaufvorschriften und neuer Vorschriften für digitale Inhalte: Analyse der wichtigsten Fragestellungen

22-03-2017

Im Jahr 2015 hat die Kommission zwei Vorschläge für Richtlinien vorgelegt: eine Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte des Online-Warenhandels und eine Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte. Die beiden Vorschläge müssen im Zusammenhang mit der bestehenden Richtlinie über den Verbrauchsgüterkauf aus dem Jahr 1999 analysiert werden, die gegenwärtig als Teil der REFIT-Übung revidiert wird. Falls die beiden Vorschläge in Kraft treten, ...

Im Jahr 2015 hat die Kommission zwei Vorschläge für Richtlinien vorgelegt: eine Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte des Online-Warenhandels und eine Richtlinie über bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte. Die beiden Vorschläge müssen im Zusammenhang mit der bestehenden Richtlinie über den Verbrauchsgüterkauf aus dem Jahr 1999 analysiert werden, die gegenwärtig als Teil der REFIT-Übung revidiert wird. Falls die beiden Vorschläge in Kraft treten, werden Verbrauchergeschäfte von drei Instrumenten geregelt: Im Hinblick auf Sachgüter, die im Rahmen einer Transaktion verkauft werden, bei der Verkäufer und Käufer persönlich anwesend sind: von der Richtlinie über den Verbrauchsgüterkauf; im Hinblick auf Sachgüter, die im Fernabsatz verkauft werden: von der Richtlinie über den Online-Warenhandel, und im Hinblick auf den Kauf von digitalen Inhalten: von der Richtlinie über digitale Inhalte. Es verwundert nicht, dass die drei Texte im Hinblick auf ihre Gliederung und ihren Gegenstand viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Sie befassen sich allesamt mit Fragen der Vertragsmäßigkeit (Mängelfreiheit), den Abhilfemöglichkeiten der Verbraucher bei Mängeln, der Frist, um solche Abhilfemöglichkeiten vorzubringen und der Beweislast. Sie haben außerdem zwei weitere systemische Punkte gemeinsam: die Entscheidung zwischen einer Mindestharmonisierung und einer Vollharmonisierung einerseits und zwischen zwingenden und abdingbaren Rechtsvorschriften andererseits. Bei der bestehenden Richtlinie über die Verbraucherrechte handelt es sich um ein Instrument zur Mindestharmonisierung, das den Mitgliedstaaten gestattet, Verbrauchern ein höheres Schutzniveau zu gewähren, insbesondere, wenn es um die Dauer der Haftung des Verkäufers oder um die freie Wahl der Abhilfemöglichkeiten geht, auf die bei Mängeln zurückzugreifen ist. In gleicher Weise bedeutet das Fehlen von EU-Rechtsvorschriften, die sich konkret mit Kauf- oder Mietverträgen für digitale Inhalte oder mit der Bereitstellung digitaler Dienstleistungen befassen, dass die Mitgliedstaaten bislang die Verbraucher in dem Maße schützen konnten, das sie für angemessen hielten. Da die beiden Richtlinienvorschläge als Instrumente zur Vollharmonisierung gestaltet sind, ist die Frage des genauen Ausmaßes der Verbraucherrechte und die Art und Weise, in der sie auszuüben sind, von entscheidender Bedeutung.

Verträge über die Bereitstellung digitaler Inhalte: Rechtliche Analyse des Vorschlags der Kommission für eine neue Richtlinie

23-05-2016

Der Richtlinienvorschlag über die Bereitstellung digitaler Inhalte enthält Vorschriften über die vertraglichen Aspekte der Beziehungen zwischen Anbietern und Nutzern digitaler Inhalte. Der sachliche Anwendungsbereich der Richtlinie umfasst nicht nur die Bereitstellung digitaler Inhalte an Verbraucher im engeren Sinne, d. h. die Bereitstellung von Software, digitaler Musik, E-Books, Filmen oder Bildern, sondern auch digitale Dienstleistungen, insbesondere die Vermietung von Online-Computerprogrammen ...

Der Richtlinienvorschlag über die Bereitstellung digitaler Inhalte enthält Vorschriften über die vertraglichen Aspekte der Beziehungen zwischen Anbietern und Nutzern digitaler Inhalte. Der sachliche Anwendungsbereich der Richtlinie umfasst nicht nur die Bereitstellung digitaler Inhalte an Verbraucher im engeren Sinne, d. h. die Bereitstellung von Software, digitaler Musik, E-Books, Filmen oder Bildern, sondern auch digitale Dienstleistungen, insbesondere die Vermietung von Online-Computerprogrammen, Cloud-Computing und Social-Media-Plattformen. Allerdings ist der Verkauf von digitalen Inhalten, die in körperliche Waren integriert sind, vom Geltungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen. Der sachliche Anwendungsbereich erstreckt sich ausschließlich auf Verbraucherverträge. Die Richtlinie bezieht sich nur auf Verträge, die gegen Entgelt geschlossen werden, wobei die Gegenleistung auch durch die Bereitstellung digitaler Daten, einschließlich personenbezogener Daten, durch den Verbraucher erbracht werden kann. Was die Kriterien zur Bewertung der Vertragsmäßigkeit der digitalen Inhalte anbelangt, so hat laut Richtlinie der Vertrag anscheinend Vorrang vor objektiven Maßstäben der Vertragsmäßigkeit. Zu den subsidiären Kriterien für die Bewertung der Vertragsmäßigkeit zählen die objektive Zweckeignung, internationale technische Normen sowie öffentliche Erklärungen. Vom derzeit geltenden Besitzstand wird in dem Vorschlag das Konzept der „Hierarchie der Abhilfemöglichkeiten“ übernommen, wonach es Verbrauchern im Falle einer Vertragswidrigkeit untersagt ist, den Vertrag zu beenden oder eine Preisminderung zu verlangen, und sie stattdessen den Händler zunächst auffordern müssen, den vertragsmäßigen Zustand der digitalen Inhalte wiederherzustellen. Allerdings haben sie im Falle einer nicht erfolgten Bereitstellung das Recht auf sofortige Vertragsbeendigung. Darüber hinaus haben sie unabhängig von der Vertragsmäßigkeit das Recht auf Beendigung, wenn der Händler digitale Inhalte ändert oder wenn es sich um langfristige Verträge handelt. Der Vorschlag enthält detaillierte Bestimmungen über die Folgen einer Vertragsbeendigung, insbesondere im Hinblick auf die weitere Nutzung der personenbezogenen Daten des Verbrauchers durch den Händler sowie die weitere Nutzung der digitalen Inhalte durch den Verbraucher.

Contracts for the supply of digital content and for the online and other distance sales of goods: Initial Appraisal of a European Commission Impact Assessment

17-02-2016

This note seeks to provide an initial analysis of the strengths and weaknesses of the European Commission's Impact Assessment (IA) accompanying the above two Commission proposals (the proposals), submitted on 9 December 2015 and referred to Parliament’s Committee on Internal Market and Consumer Protection. In 2011 the Commission published a proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council on a Common European Sales Law (CESL). The European Parliament adopted its first reading ...

This note seeks to provide an initial analysis of the strengths and weaknesses of the European Commission's Impact Assessment (IA) accompanying the above two Commission proposals (the proposals), submitted on 9 December 2015 and referred to Parliament’s Committee on Internal Market and Consumer Protection. In 2011 the Commission published a proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council on a Common European Sales Law (CESL). The European Parliament adopted its first reading legislative resolution on the proposal in February 2014, proposing substantial amendments. It did not receive Council's backing, however. In its Work Programme for 2015, the Commission stated that it would be modifying the CESL proposal and the two proposals under examination are the result of that process. The 2015 Work Programme had announced that the Commission was preparing a strategy to identify and tackle the major challenges towards a digital single market, undertaking, amongst other things, to simplify the rules for consumers making online and digital purchases and to facilitate e-commerce. Please click here for the full publication in PDF format

Minerals from conflict areas: Existing and new responsible‐sourcing initiatives

11-02-2014

The example of the Democratic Republic of the Congo (DRC) demonstrates how mineral extraction in developing countries may fuel or aggravate internal armed conflicts characterised by extreme levels of violence. In an effort to sever the linkage between mineral extraction and conflict finance, the UN and the OECD have developed guidelines for companies sourcing minerals from conflict areas. While the US has introduced legally binding requirements for corporations, the EU has yet to enact similar legislation ...

The example of the Democratic Republic of the Congo (DRC) demonstrates how mineral extraction in developing countries may fuel or aggravate internal armed conflicts characterised by extreme levels of violence. In an effort to sever the linkage between mineral extraction and conflict finance, the UN and the OECD have developed guidelines for companies sourcing minerals from conflict areas. While the US has introduced legally binding requirements for corporations, the EU has yet to enact similar legislation despite calls from the European Parliament and others.

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