6

Ergebnis(se)

Wort/Wörter
Art der Veröffentlichung
Politikbereich
Verfasser
Datum

Audiovisuelle Politik und Medienpolitik

01-11-2017

Die audiovisuelle Politik in der EU ist durch die Artikel 167 und 173 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) geregelt. Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste stellt die wichtigste EU-Rechtsvorschrift in diesem Bereich dar, die derzeit (2017) überarbeitet wird. Die Kultur- und Kreativwirtschaft – insbesondere die Filmindustrie – wird von der EU vor allem durch das Unterprogramm MEDIA des Programms „Kreatives Europa“ unterstützt. Gemäß der Charta der Grundrechte der ...

Die audiovisuelle Politik in der EU ist durch die Artikel 167 und 173 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) geregelt. Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste stellt die wichtigste EU-Rechtsvorschrift in diesem Bereich dar, die derzeit (2017) überarbeitet wird. Die Kultur- und Kreativwirtschaft – insbesondere die Filmindustrie – wird von der EU vor allem durch das Unterprogramm MEDIA des Programms „Kreatives Europa“ unterstützt. Gemäß der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sind die „Freiheit der Medien und ihre Pluralität“ zu achten.

Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste

16-06-2016

Seit Inkrafttreten der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste hat sich der dadurch geschaffene Rechtsrahmen als relativ wirksam erwiesen im Hinblick auf das Ziel, die Entwicklung und den freien Verkehr von audiovisuellen Mediendiensten in der Europäischen Union zu fördern. Aufgrund der technologischen Entwicklungen, die zu einer konvergenten audiovisuellen Welt geführt haben, sind jedoch weitere Anpassungen erforderlich, um den Marktentwicklungen und neuen Konsummustern und Sehgewohnheiten besser ...

Seit Inkrafttreten der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste hat sich der dadurch geschaffene Rechtsrahmen als relativ wirksam erwiesen im Hinblick auf das Ziel, die Entwicklung und den freien Verkehr von audiovisuellen Mediendiensten in der Europäischen Union zu fördern. Aufgrund der technologischen Entwicklungen, die zu einer konvergenten audiovisuellen Welt geführt haben, sind jedoch weitere Anpassungen erforderlich, um den Marktentwicklungen und neuen Konsummustern und Sehgewohnheiten besser Rechnung zu tragen.

Satelliten- und Kabelrichtlinie

26-05-2016

Seit 1995, dem geplanten Termin der Umsetzung der Satelliten- und Kabelrichtlinie 93/83 in die nationalen Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten, hat die Rundfunklandschaft diverse Änderungen erlebt. Die Kabelweiterverbreitung und der Satellitenrundfunk spielen zwar weiterhin eine Rolle, es haben sich jedoch neue Rundfunkarten fest in der Rundfunklandschaft etabliert. Zuschauer haben beispielsweise die Möglichkeit, Inhalte auf Abruf, über Webcasting oder über Simulcasting anzuzeigen. Der Online-Rundfunk ...

Seit 1995, dem geplanten Termin der Umsetzung der Satelliten- und Kabelrichtlinie 93/83 in die nationalen Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten, hat die Rundfunklandschaft diverse Änderungen erlebt. Die Kabelweiterverbreitung und der Satellitenrundfunk spielen zwar weiterhin eine Rolle, es haben sich jedoch neue Rundfunkarten fest in der Rundfunklandschaft etabliert. Zuschauer haben beispielsweise die Möglichkeit, Inhalte auf Abruf, über Webcasting oder über Simulcasting anzuzeigen. Der Online-Rundfunk spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Diese neuen Rundfunkarten (wie Online-Rundfunk, Webcasting oder Simulcasting) bringen diverse Herausforderungen für herkömmliche Sendeunternehmen und im Hinblick auf die Rechte für Sendeinhalte (hauptsächlich Urheberrechte und verwandte Schutzrechte) mit sich. Da diese neuen Sendearten nicht durch geltende Rechtsgrundsätze abgedeckt sind, stellt die Ausweitung der in der Richtlinie 93/83 enthaltenen Grundsätze eine Möglichkeit für den Umgang mit der Situation dar.

Grenzüberschreitende Portabilität von Online-Inhaltediensten im Binnenmarkt

17-03-2016

Insgesamt scheint mit dieser Folgenabschätzung in angemessener Weise versucht worden zu sein, die aktuelle Situation zu analysieren. Die Folgenabschätzung liefert eine konkrete Begründung dafür, dass Maßnahmen auf EU-Ebene zur Lösung des Problems erforderlich sind. Die Folgenabschätzung stützt sich auf zahlreiche Forschungsarbeiten aus unterschiedlichen externen und internen Quellen und Fachbereichen. Auch die Konsultation der Interessenträger war offenbar breit angelegt. Das Ziel dieser Initiative ...

Insgesamt scheint mit dieser Folgenabschätzung in angemessener Weise versucht worden zu sein, die aktuelle Situation zu analysieren. Die Folgenabschätzung liefert eine konkrete Begründung dafür, dass Maßnahmen auf EU-Ebene zur Lösung des Problems erforderlich sind. Die Folgenabschätzung stützt sich auf zahlreiche Forschungsarbeiten aus unterschiedlichen externen und internen Quellen und Fachbereichen. Auch die Konsultation der Interessenträger war offenbar breit angelegt. Das Ziel dieser Initiative (die Gewährleistung der grenzüberschreitenden Portabilität) wird jedoch so formuliert, dass die einzig denkbare Möglichkeit zu seiner Verwirklichung eine gesetzliche Lösung ist, bei der die Portabilität zwingend vorgeschrieben wird (dies entspricht der von der Kommission bevorzugten Option 3). Dadurch könnten Zweifel entstehen, ob die vorgestellten Alternativen wirklich als machbare Lösungen berücksichtigt wurden. Ferner könnten einige der Annahmen hinterfragt werden, auf die sich die Folgenabschätzung stützt. Ein Fall ist hier beispielsweise die derzeitige und die potenzielle künftige Nachfrage der Verbraucher nach portablen Diensten, die aus Daten des Eurobarometers abgeleitet wird. Schließlich hätte in der Folgenabschätzung schon eingangs deutlicher gemacht werden können, dass das eigentliche Problem fast ausschließlich die eingeschränkte Portabilität von Online-Inhaltediensten im AV-Sektor und im Bereich der Premium-Sportinhalte betrifft, dass aber aus Gründen der Rechtssicherheit alle Sektoren technisch unter die Initiative fallen (FA, S. 21).

Der Aktionsbereich media des Programms kreatives Europa 2014-2020

14-09-2012

Im vorliegenden Themenpapier wird eine kritische Beurteilung des Aktionsbereichs MEDIA des Programms Kreatives Europa sowie der Bestimmungen des branchenübergreifenden Aktionsbereichs für die AVBranche vorgenommen. Die Bestimmungen des Verordnungsvorschlags für das Programm Kreatives Europa werden beschrieben und mit den Maßnahmen der vorhergehenden MEDIA-Programme verglichen; zudem werden geplante Maßnahmen im Hinblick auf die zentralen Herausforderungen für die europäische AV-Branche analysiert ...

Im vorliegenden Themenpapier wird eine kritische Beurteilung des Aktionsbereichs MEDIA des Programms Kreatives Europa sowie der Bestimmungen des branchenübergreifenden Aktionsbereichs für die AVBranche vorgenommen. Die Bestimmungen des Verordnungsvorschlags für das Programm Kreatives Europa werden beschrieben und mit den Maßnahmen der vorhergehenden MEDIA-Programme verglichen; zudem werden geplante Maßnahmen im Hinblick auf die zentralen Herausforderungen für die europäische AV-Branche analysiert. Es werden politische Empfehlungen ausgesprochen, mit dem Ziel, den vorgeschlagenen Text zu verbessern und die Einrichtung wirksamer Unterstützungsmaßnahmen zu gewährleisten.

Externe Autor

KEA European Affairs

Interoperability of Digital Interactive Television Services

23-02-2007

This note provides a brief introduction to the issue of the interoperability of digital interactive television services, with reference to the European Commission's 2006 Communication on the same subject. It evaluates the importance of the topic for the work of Parliament's Committee on Culture.

This note provides a brief introduction to the issue of the interoperability of digital interactive television services, with reference to the European Commission's 2006 Communication on the same subject. It evaluates the importance of the topic for the work of Parliament's Committee on Culture.

Anstehende Veranstaltungen

28-10-2020
Climate Change and Health
Workshop -
ENVI
28-10-2020
Public Hearing "Women and digitalisation"
Anhörung -
FEMM AIDA
28-10-2020
Worskhop on the Rights of Persons with Disabilities
Workshop -
PETI

Partner